Leistung

"zusammen mit starken Partnern machen wir das Unmögliche - möglich"

Office Park 4

Image

Die Fakten

Projekt: Airport City Vienna Office Park 4
Bauherr: Flughafen Wien AG
Architekt: HNP architects ZT GmbH
Bauausführung: Swietelsky BaugesmbH
Arbeitskräfteüberlassung: Morina Team (Gezim Morina e.U.)
Bauzeit: 11/2018 bis 05/2020

Der moderne Office Park

Der moderne Office Park 4 wird das Herzstück der Airport City  Vienna und den Standort noch attraktiver machen. Das neue Gebäude besticht nicht nur als architektonischer Blickfang, sondern zeichnet sich auch durch seine nachhaltige und energieeffiziente Konzeptionierung aus“, so Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

SWIETELSKY sind der Generalunternehmerbau und die Filiale Steiermark Hochbau für das Projekt tätig und bieten gemeinsam eine Komplettlösung für den Auftraggeber. Der Gebäudekomplex wird aus 3 Bauteilen bestehen. Die mehrgeschossigen Bürobauteile 1 (acht oberirdischen Geschoße), 2 (neun oberirdische Geschoße) und 3 (sechs oberirdischen Geschoße)  werden durch eine gemeinsame 2-geschossige Sockelzone verbunden. Angrenzend erweitert sich die Sockelzone  nach Norden um einen Kindergarten und nach Südwesten um eine Veranstaltungszone.
 
Bei den Konstruktionen handelt es sich im Wesentlichen um ein Stahlbetonbauwerk in Skelettbauweise mit Flachdecken lagernd auf Stützen und Wandscheiben. Die Fundierung des Bauwerkes erfolgt über eine Fundamentplatte, unter der aktivierte Bohrpfähle angeordnet sind. Die Fassade gliedert sich in einen Sockelbereich mit großflächigen Verglasungen und die Bürobereiche mit Bandfassade. Die Bandfassade ist mit Alucobond verkleidet und strukturiert sich durch das Wechselspiel von hellen und dunklen Alucobondplatten. Die Strukturierung betont die Horizontalität und die dynamische Form des Gebäudes als Entree zum Flughafenareal, mit den anschließenden Außenanlagen wird ein neues Zentrum der AirportCity geschaffen.

Aufwendige Geometrie für Tunnelprotale

Image

Die Fakten

Projekt: Portalgalerien Gleinalmtunnel(A9 Pyhrnautobahn)
Bauherr: ASFINAG
Architekt: fasch&fuchs.ZT-gmbh
Bauausführung: Swietelsky BaugesmbH
Arbeitskräfteüberlassung: Morina Team (Gezim Morina e.U.)
Schalungssysteme: RahmenschalungFramax Xlife, Trägerschalung Top 50, TraggerüstStaxo 100, Deckenstütze Eurex 60,Stütze SL-1
Dienstleistungen: 3D-Schalungsplanung
Bauzeit: Oströhre 01/2015 bis 05/2016,Weströhre 08/2017 bis 08/2018

Mit einer Länge von rund 8 km

Mit einer Länge von rund 8 km ist der Gleinalmtunnel der drittlängste Straßentunnel Österreichs.
 
Seit 40 Jahren wird er im Gegenverkehr betrieben. Als wesentlicher Bestandteil der Tunnelsicherheitsoffensive der ASFINAG erfolgt aktuell der Vollausbau des Gleinalmtunnels. Dies umfasst die Errichtung einer zweiten Röhre, die Generalerneuerung der Bestandsröhre sowie die Herstellung eindrucksvoller Portalbauwerke an den Tunnelenden. Doka mit unterstützung von MORINA TEAM erhielt aufgrund ihrer Expertise bei diesem komplexen Bauvorhaben sowohl den Auftrag für die Schalung des Nord- als auch des Südportals.

Text Doka Xpress 02/2018

Alles außer gewöhnlich


Die Architektur der Portalgalerien des Gleinalmtunnels vereint sowohl architektonische als auch funktionelle Eigenschaften.

Die Durchbrüche der flügelartigen Galerien verleihen dem Bauwerk eine gewisse Leichtigkeit. Zugleich erfüllt der Entwurf die verkehrstechnischen Anforderungen für z.B. Winterdienst, Belüftung und Gewöhnungseffekte für das menschliche Auge. Zentrales Gestaltungselement der Tunnelportale sind geometrische Flächen, die sich facettenartig zu Wänden und Decken zusammenfügen. Ausgehend von derrechteckigen Tunnelkontur neigen sich Wände und Decken mit steigender Entfernung vom Tunnelausgang – ähnlich einem Trichter – immer weiter nach außen.

Text Doka Xpress 02/2018
Image

Um ein derart komplexes Bauwerk mit unzähligen Knicken in Wand und Decke optimal und sicher herzustellen, ist die Schalungsplanung in 3D unumgänglich.

©2020 MORINA - TEAM. All Rights Reserved. Designed By ALMIRAT

Search